Wembley-Rasen ohne Aufwand


Welcher Platzwart oder Hauswart kennt die steigenden Erwartungen nicht, welche an Gemeinde oder Sportgrün-Flächen gestellt werden. Die Grünflächen müssen einwandfrei aussehen, doch für den Unterhalt will niemand aufkommen. Kaum jemand weiss, welcher Arbeit es einem gepflegtem Rasenplatz bedingt.

Jeden zweiten Tag muss ein gut gepflegter Rasen in der Hauptwachstumsphase gemäht werden um eine Widerstandsfähigen Unterlage zu erhalten. Dies nicht nur um eine beständige Länge auszuweisen, sondern auch um den Halmen nur wenig abschneiden zu müssen.

Bei einer Feldgrösse von 8000 Quadratmeter, welche für eine Einfeld-Fussballanlage anstehen, verbringt man somit gut 90 Minuten auf dem Feld, nicht um zu spielen sondern um in zu mähen, und dies jeden 2. Tag.

Mit dem Ziel diesen immensen Frondiensteinsatz zu reduzieren und die Kosten für den Unterhalt in den Griff zu bekommen kam der FC EDO Simme auf uns zu.

Die stetig sich wiederholenden Arbeit sollte vereinfacht werden, um die Mitglieder zu entlasten und um die verbleibenden Arbeiten flexibel gestalten zu können.

Doch der Auftrag war nicht ausschliesslich die Kosten und den Aufwand zu reduzieren, nein, es wurden höchste Ansprüche an Sicherheit und Qualität gestellt.

Wir haben die Prozesse, welche über das Jahr herein anfallen angeschaut und festgestellt, dass Arbeiten gemacht werden mussten, weil durch die Rasenbearbeitung immense Belastungen auftraten.

Durch die Analyse konnten wir das Ideale Gerät finden und vorstellen.

Den grössten Kostenpunkt für den Unterhalt stellt die mechanische Bearbeitung dar. Tiefenlockerung und Aerifizieren sind jährlich nötig, zum einen aufgrund der Platzauslastung. Der grösste Anteil an der starken Bodenverdichtung trägt jedoch das schwere Mähgerät.

"Ein Teufelskreis"

"Man kannte es nicht anders, heute kann die Spirale gestoppt werden." Unser Kunde hat es treffend formuliert: "Wir waren es uns nicht bewusst, dass wir uns mit der altmodischen Rasenpflege in einem Teufelskreis befunden haben. Wir haben es nicht anders gekannt."

Grosser Spindelmäher mit grossem Gewicht hat die Bodenverdichtung vorangetrieben, Resultat war, dass bei lang anhaltendem Regen das Wasser schlecht ablief. Um das Wasser wieder ablaufen zu lassen muss aerifiziert werden, welches eine hohe finanzielle Belastung darstellt.

Unser Kunde war sofort Feuer und Flamme für den Vorschlag, nicht wegen der Nähe zur Hölle, sondern weil Ihm die Argumente einleuchteten. Die Argumente sind vielfältig, haben jedoch technisch viel mit Effizienz zu tun; Arbeitseffizienz, Energieeffizienz, Kosteneffizienz.

Alles wichtige Kriterien für einen Kaufentscheid.

Entscheidend jedoch waren die Qualitätsversprechungen des Rasens.

Sie liegen auf der Hand, können jedoch oft nicht sofort erfasst werden.

 


Häufiger Rasenschnitt hat sehr viele positive Eigenschaften:

  1. keine langen Rasenhalme am Boden, dies verunmöglicht die Füllung der Noppenschuhe und trägt dabei der Unfallverhütung bei
  2. langfristig ein glätten der Rasenfläche
  3. natürliche Düngung
  4. Mäuse werden vertrieben (mögen keine Störungen)
  5. reduzieren grossblätterige Gräser


Effizienzsteigerungen konnten folgende erziehlt werden:

  1. Präsenzzeiten reduziert auf Wartung und Pflege des Roboters
  2. Dichterer Rasen, wodurch Rasenreparatur-Arbeiten minimiert werden
  3. Einsatz von Kunstdünger um ein Drittel reduziert
  4. Energiebedarf um das 10-fache reduziert
  5. Kosten um 50% reduziert
  6. Periode für das Aerifizieren kann mindestens verdoppelt werden

Sicherheit ist gewährleistet

Technisch und qualitativ war schnell klar, der Roboter steht einer Ideallösung sehr nahe. Auf einmal wurde bemerkt, dass der Roboter so auch tagsüber unbewacht laufen würde. Da wurden alle skeptisch. Es herrscht oft auch am Nachmittag Betrieb auf dem Fussballplatz. Kinder, welche schulfreie Nachmittage haben, geniessen diese oft auf dem Areal. Die Sicherheitsfrage konnte beim Versuch jedoch schnell geklärt werden. Der Roboter verfügt über einige Sicherheitssystem, welche ein Unfall gänzlich ausschliessen. Widerstands-Stopp, Sonaren zur Erkennung von Widerständen und ein Klingenstopp bei jeglichen Manipulationen.

Heute kann man die Kinder beobachten wie sie den Roboter machen lassen und daneben gemütlich spielen.